Weitere Strahlung Informationen
Weitere wertvolle Informationen über Strahlung und ihre möglichen Risiken sind auf den nachstehenden
Websites und in der Fachliteratur zu finden. Die unten aufgeführten Zitate verschaffen ein gutes Bild davon, wie
gut informierte Interessengruppen den Ernst der Situation in Bezug auf Strahlung bewerten.
Websites
www.buergerwelle.de : Eine Site mit umfassenden Informationen zum
Thema Mobilfunk, Hochfrequenz und Elektrosmog
www.powerwatch.org.uk - Powerwatch ist ein kleines
Non-Profit-Organisation, die eine zentrale Rolle spielt für die Gesundheit Debatte über elektromagnetische Felder
und Mikrowellen-Strahlung (English)
www.bioinitiative.org: Link zu dem Bericht einer internationalen
Gruppe von Forschern über Strahlung und Gesundheit (English).
Strahlungs
Literatur
- Dr. Ir. Michiel Haas, Electrostress & gezondheid, invloed van electrostress en zenders, 2005, ISBN
90-74510-09-4
- Dr. Robert Becker, Cross Currents, the perils of electropollution, the promise of electromedicine, 1990,
ISBN 0-87477-609-0
- Laden
Sie sich die EU-Reflex-Studie im Auftrag der Europäischen Union herunter. Aus
dieser sehr ausführlichen Untersuchung, die von 12 Universitäten in 7 europäischen Ländern durchgeführt
wurde, geht hervor, dass Schäden durch Strahlung an Zellen und DNA im Labor reproduzierbar sind oder anders
gesagt wissenschaftlich nachzuweisen sind (English)
Zitate
- Die Weltgesundheitsorganisation hat eine Studie über den Zusammenhang zwischen dem Telefonierverhalten mit
Mobiltelefonen und Krebs durchführen lassen. Diese Studie wurde von der International Agency for Research on
Cancer (IARC) ausgeführt. Elisabeth Cardis von der IARC sagt jedoch schon jetzt: "Wir brauchen die definitiven
Resultate nicht abzuwarten, um zu der Schlussfolgerung zu kommen, dass die Mobiltelefonie, sicherlich für
Kinder, eingeschränkt werden muss und dass man vorsorglich einen Festnetzanschluss benutzen sollte."
- Professor Jacqueline McGlade, Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), erklärte, dass die
europäischenTeilstaaten besser sofort Maßnahmen ergreifen sollten.
- "Es gibt genug Beispiele, bei denen es versäumt wurde, vorsorgliche Maßnahmen zu treffen, mit schweren und
irreversiblen Schäden als Folge. Es ist meiner Meinung nach nicht vernünftig, auf eine zweite Asbest- oder
Tabakgeschichte zu warten. Es bestehen ausreichend Gründe für die Annahme, dass die derzeitigen
Strahlungsbegrenzungen nicht ausreichen, um die Volksgesundheit zu gewährleisten. Es kann noch Jahre dauern
bis, man sich in der Welt der Wissenschaft über die Strahlungsrisiken einig ist."
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